Weihnachten und Neujahr bei Lukas


Ein Weihnachtsspiel der Generationen, Taizegesänge, eine Bildmeditationen…


In der Weihnachtszeit feiern wir viele verschiedene Gottesdienste, die unterschiedliche Menschen ansprechen. So gibt es im Gottesdienst am 4. Advent um 17.00 Uhr ein Weihnachtsspiel mit und für Menschen jeden Alters. Am Heiligen Abend feiern wir um 16.00 Uhr einen Gottesdienst für große und kleine Leute mit einer Bildbetrachtung. In der festlichen Christvesper um 18.00 Uhr wird der Lukaschor zusammen mit dem Orchester musizieren. Mit viel Ruhe und erholsamer Stille werden wir einen meditativen Gottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag feiern, in dem neben bekannten Weihnachtsliedern auch Lieder aus Taizé gesungen werden. Am 2. Weihnachtsfeiertag werden wir einen festlichen Abendmahlsgottesdienst feiern. Der Jahresschlussgottesdienst um 17.00 Uhr am Silvesterabend lädt zu Erinnerung und Dank für das vergangene Jahr ein. Im stillen Beichtgebet kann Schuld und Versagen vor Gott gebracht und die Absolution empfangen werden. Und auch in diesem Gottesdienst feiern wir Abendmahl. Am Neujahrstag feiern wir ebenfalls um 17.00 Uhr in der Lukaskirche einen ökumenischen Gottesdienst, an dem sich die Gemeinden aus Cappel, von der Liebfrauenkirche, der Pauluskirche und den Kirchen am Richtsberg beteiligen.

 

 

 

 


 

(Foto: Rolf Kuntsche) (Foto: Rolf Kuntsche)

Fünf-Tage-Gemeindefahrt an die Nordsee

 

Erleben Sie auf dieser Reise St.Peter-Ording, Friedrichstadt, bei einer Schifffahrt die Eider, den „Blanken Hans“ mit Büsum, die Seehundaufzuchtstation in Friedrichskoog, den Westerhever Leuchtturm und den Meldorfer Dom.

Das Reiseprogramm erhalten Sie demnächst im Büro sowie hier.

Als kleine Anregung finden Sie hier noch eine Bildgalerie mit Bildern von Rolf Kuntsche.

 

Im Moment ist diese Reise ausgebucht.

Wir haben eine Liste für evtl. Reiserücktritte angefangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


(Foto: Monika Rittershaus) (Foto: Monika Rittershaus)

Lukas fährt in die Oper

Arabella von Richard Strauss

Für Graf Waldner scheint ein Märchen wahr zu werden, als ein reicher Fremder um die Hand seiner Tochter Arabella anhält. Der Graf hat den gesamten Familienbesitz verspielt, die schöne Tochter ist sein letzter Trumpf. Umso fantastischer, dass auch Arabella in Mandryka den »Richtigen« erkennt und endlich zum Heiraten bereit ist. Doch die Realität holt alle schnell ein: Mandryka ist kein unfehlbarer Märchenprinz, und Zdenka, Arabellas jüngere Schwester, kann ihr wahres Geschlecht nicht länger leugnen: Sie wurde als »Zdenko« ausgegeben, um nicht zur Konkurrentin Arabellas heranzureifen. Es bedarf einiger Enthüllungen in der wienerischen Welt des schönen Scheins.
Wir besuchen am 17.02. die Aufführung der Lyrischen Komödie mit dem Text von Hugo von Hofmannsthal in der Oper Frankfurt. Formulare zur Anmeldung finden Sie im Vorraum zur Kirche und hier.

 

 

 

 


 

Vergessen? – Vergessen!

 

Damit Sie sich leichter an die Namen Ihrer Bekannten, den Aufbewahrungsort Ihres Schlüssels oder einen Gesprächsinhalt erinnern können, beginnt im neuen Jahr wieder das bewährte Gedächtnistraining in der Lukasgemeinde. Die Gruppe trifft sich freitags von 15.15 bis 16.15 Uhr. Der Kurs beginnt am 03. Februar und umfasst insgesamt sechs Stunden. Neue Teilnehmer sind willkommen. Auch ein einmaliges „Schnuppern-„ ist natürlich möglich. Das Kursangebot beinhaltet laufend neue Übungsangebote für Menschen, die ihr Gedächtnis auf angenehme Art und Weise verbessern wollen. Weitere Informationen bei Ottfried Langohr, Tel.: 06421 / 46303.

 

 

 

 


Jürgen Römer (Foto: privat) Jürgen Römer (Foto: privat)

Lesung

Stuzzel, Schelm und Bruder

 

Ein Mönch erzählt im Jahr 1270 sein faszinierendes Leben. Nach der Vernichtung seines Dorfs in Thüringen kommt er als Gaukler, Pergamentmacher und Kaufmann auf der Suche nach der Liebe seines Lebens am Ende zu sich selbst und deckt eine geheimnisvolle Geschichte um die Schriften des Hippokrates auf. Der Schelm Stuzzel lässt uns eintauchen in das Lebensgefühl des Mittelalters. Mit Witz und Schlauheit meistert er sein abenteuerliches Leben, das ihn von Thüringen über Hessen nach Überlingen an den Bodensee führt. In Sayn am Rhein büßt er eine schwere Schuld, in Marburg arbeitet er im Hospital der heiligen Elisabeth, deren unerschütterlicher Glaube ihn tief prägt.

Der Historiker Jürgen Römer liest am 28. Februar um 20.00 Uhr aus seinem Roman.